????????????????????????? ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????x???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????º??????????????????????????????????????????????????????????????????N????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????Ê????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????±???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????¼????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? ??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????è?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????
Explosionsgefahr beim Verkleben von Fussböden
"Beim Kleben von Fußbodenbelägen gerieten Lösungsmittel in Brand", desgleichen "kam es bei dieser Arbeit zu einer folgenschweren Explosion, bei der ein Hobbyhandwerker schwere Verletzungen davontrug."
Es ist ja nichts gegen die Geschicklichkeit des einen oder anderen "do-it-yourself-Heimwerkers" zu sagen. Doch sollte sich diese nicht nur auf das saubere Verlegen, z.B. eines Teppichbodens, beschränken. Auch das Umfeld der Arbeitsstätte bedarf einiger Sorgfalt und dazu gehört jedenfalls ein striktes Rauchverbot für die Heimwerker.
Nicht umsonst sind die Behälter, in denen das Klebemittel aufbewahrt wird, mit einem entsprechenden Hinweisschild gekennzeichnet, das auf die Explosionsgefahr der brennbaren Lösungsmittel aufmerksam macht. Wer hier trotzdem raucht oder Zündmittel verwendet, oder zur Beschleunigung des Trockenvorganges einen elektrischen Heizofen mit offener Glühwendel einsetzt, bringt sich und seine Umwelt in akute Lebensgefahr.
Für Ihre Sicherheit:
• Sorgen Sie bei der Verarbeitung größerer Mengen Klebstoffes mit flüchtigen Lösungsmitteln für
  einen ausreichenden Luftaustausch im Arbeitsraum, z.B. durch das Offenhalten oder mehrmalige
  Öffnen von Türen oder Fenstern.
• Verwenden Sie Zündwaren oder rauchen Sie nie in Räumen, in denen sich Lösungsmitteldämpfe
  von Klebstoffen in größerer Menge gebildet haben.
↑nach oben↑ Garage als Werkstatt
Das wäre ja gelacht"! sagt sich mancher, dem es gegeben ist, einen Mangel an seinem Kfz in eigener Regie zu beseitigen, und macht sich ans Werk. Meistens geschieht dies mangels einer geeigneten Werkstatt in der Garage.
Bei den Reparaturarbeiten werden leichtentzündliche Flüssigkeiten, z.B. Wachbenzin, verwendet oder flammen- und funkenbildende Geräte, z.B. Schweißgeräte oder Trennscheiben eingesetzt.
Es ist erstaunlich, wie Brandgefahren von Leuten ignoriert werden, denen man angesichts der Kompliziertheit mancher Kfz-Reparaturen ein ausgeprägtes Gefahrenbewusstsein zutrauen müsste. Hier wird gänzlich unbesorgt neben einem offenen, meist flachen Gefäß , gefüllt mit Waschbenzin, geschweißt oder trenngeschliffen und nicht bedacht, dass dadurch verheerende Brände oder sogar Explosionen ausgelöst werden können.
Darum: Es ist allenfalls besser, den Abschleppdienst zum Transport des defekten Kfz zu Reparaturwerkstätte zu rufen, als die Feuerwehr zum Löschen eines durch leichtsinniges Handeln verursachten Brandes.
Für Ihre Sicherheit:
• Vermeiden Sie Reparaturen an Kraftfahrzeugen in Räumen, die dafür nicht vorgesehen und
  zugelassen sind.
• Führen Sie solche Reparaturen nie in Räumen mit brennbarem Inhalt aus. Vorsicht bei
  leichtentzündlichen Flüssigkeiten.
• Leichtentzündliche Treibstoffe, insbesondere in gasförmigem Zustand, dürfen nicht in andere
  Räume mit Feuerstätten gelangen.
↑nach oben↑ Eingefrorene Wasserleitung
Freiliegende Wasserleitungen in unbeheizten Räumen und vor allem dann, wenn sie nahe bei unverschlossenen Öffnungen vorbeiführen, frieren bei starkem Frost ein. Der Eispfropf verhindert den Wasserdurchfluss und kann das Rohr sprengen.
Hat man bemerkt, dass eine Wasserleitung eingefroren ist, muss rasch gehandelt werden. Als wirksamstes Mittel erscheint vielen der Einsatz einer Lötlampe oder eines anderen offenen Feuers. Dies ist zugleich aber auch das wirksamste Mittel, ein Haus in Schutt und Asche zu legen. Bei solchem Handeln wird dann auch grobe Fahrlässigkeit unterstellt.
Aber nicht nur die offenen Flammen können brennbare Stoffe in der näheren Umgebung der Auftaustelle entzünden; auch die Hitze in den wärmeleitenden Wandungen der Wasserleitung kann in einen unkontrollierbaren Hohlraum oder in einen benachbarten Raum mit leichtentzündbaren Gegenständen (Papierabfälle, etc.) geleitet werden und dort zum Brand führen. Besser ist es daher für das Auftauen einen Fön oder Tücher, die in heißes Wasser getaucht werden, zu verwenden.
Für Ihre Sicherheit:
• Auftauen sollte nie mit einem mit offener Flamme brennenden Heizgerät erfolgen (Lötlampe).
• Auch elektrische Auftaugeräte sollten nicht verwendet werden, wenn an oder nahe bei der Leitung brennbares Gut liegt (fortgeführte Wärme).
• Gegebenenfalls einen Fön oder Tücher, die in heißes Wasser gelegt werden, verwenden.
• Ein elektrisch beheizter Frostwächter verhindert das Einfrieren von Wasserleitungen.
↑nach oben↑ Kerzenlicht in Abstellräumen
Dachböden oder Kellerabteile sind willkommene Plätze, dort Sachen abzustellen. Solche Abstellräume gleichen daher auch, gemessen an der Menge abgestellten Gutes, Möbellagern, Trödelgeschäften oder gar Flohmärkten.
Die meisten Dachböden werden aber, was die Elektroinstallation anbelangt, von den Architekten eher stiefmütterlich behandelt. Das Licht reicht oft gerade dem Kaminkehrer, wenn er im Dachboden zu den Kaminputztürchen muss. Damit aber in einer Kiste, womöglich in einer abseitigen Ecke etwas zu finden, ist so gut wie ausgeschlossen. Oft behilft man sich dann mit dem Licht einer brennenden Kerze, weil eine Taschenlampe gerade nicht auffindbar ist oder deren Batterien leer sind.
In der Eile bleibt die Kerze dann dort stehen, wo man sie - unglücklicherweise ohne Halter - abgestellt hat, direkt neben dem aufgeschlagenen Kistendeckel.
Es ist unschwer zu erraten, was dann auf dem Dachboden abläuft. Eine ganze Reihe von Bränden in Wohnhäusern gehen auf diese Schadensursache zurück. Und dabei wäre es doch so einfach, einen solchen Schaden zu vermeiden.
Für Ihre Sicherheit:
• Verwenden Sie kein offenes Licht (z.B. Kerzenlicht) in Abstellräumen, auf dem Dachboden oder   im Keller.
• Achten Sie stets darauf, dass elektrische Lampen nicht zugedeckt werden, z.B. mit brennbare
  Gut (Textilien, Papier, etc.).
• Vergessen Sie nicht, das Licht in diesen Räumen nach dem Verlassen zu löschen.
• Entrümpeln Sie von Zeit zu Zeit Ihr Kellerabteil oder Ihren Speicher.
↑nach oben↑ Feuer aus dem Fernsehgerät
Wenn statt dem Happy-end im Fernsehstück die Feuerwehr ins Haus kommt, um einen Zimmerbrand zu löschen, dann ist der gemütliche Fernsehabend endgültig dahin. Nicht selten tragen die Fernsehzuschauer erhebliche Verletzungen durch implodierende Fernsehgeräte oder Vergiftungen durch den Qualm aus einem brennenden Fernsehgerät davon.
Neben technischen Mängeln am Gerät sind es vielfach Fehler, die beim Aufstellen oder Einbauen eines Fernsehgerätes gemacht werden.
Zu geringe Zwischenräume zwischen dem Gerät und den Schrankwandteilen behindern die Abführung der Betriebswärme aus dem Fernsehgerät und führen zu einem Wärmestau. Anliegende brennbare Teile können dadurch in Brand gesetzt werden. Die gestaute Betriebswärme schädigt auch elektrisch leitende Teile im Fernsehgerät. Darin liegt häufig die Ursache für eine Implosion mit explosionsartigem Verlauf.
Damit Sie Ihren Fernsehabend auch weiterhin ungestört genießen können, empfehlen wir Ihnen, folgende Sicherheitsmaßnahmen zu beachten.
Für Ihre Sicherheit:
• Stellen Sie Ihr Fernsehgerät so auf, dass es rundherum gut belüftet ist.
• Decken Sie es nicht mit textilen Deckchen etc. ab.
• Schalten Sie nach dem Programmende das Gerät vollständig ab (auch die "standby-Schaltung")
  und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
• Schalten Sie das Fernsehgerät sofort aus, wenn das Bild zu einem hellen waagrechten Strich
  zusammenfällt.
↑nach oben↑ Brennende Bratpfanne oder Friteuse
Wem läuft nicht das Wasser im Mund zusammen, wenn er an knusprige Bratkartoffeln, goldgelbe Pommes frites oder frisch gebrutzelte Reibekuchen denkt. Alle Gerichte haben eines gemeinsam: Sie brauchen für die Zubereitung heißes Fett und somit eine besondere Sorgfalt. Wenn Fett in der Pfanne oder in der Friteuse auf 280 Grad Celsius erhitzt wird, beginnt es ohne irgendeine Zündquelle zu brennen. Diese Temperatur kann auch auf dem Herd in der Küche erreicht werden, wenn Fett oder Öl unkontrolliert lange und auf hoher Stufe erhitzt wird. Oft kommt es dann durch Schock oder Angst zur falschen Reaktion, die schwerwiegende Folgen haben kann. Wird beim Löschen nämlich das falsche Löschmittel angewandt, explodiert das Fett.
Niemals brennendes Fett mit Wasser löschen!
Brennendes Fett in Bratpfanne oder Friteuse darf niemals mit Wasser gelöscht werden. Kommt das heiße Fett mit Wasser in Verbindung, verdampft es schlagartig und das brennende Fett wird explosionsartig aus dem Topf geschleudert.
Film schauen
Für Ihre Sicherheit:
• Statt mit Wasser müssen die Flammen des brennenden Fettes immer mit dem passenden Topf-
  oder Pfannendeckel, mit einer Löschdecke oder mit einem feuchten Tuch erstickt werden.
• Herd oder Friteuse müssen sofort abgeschaltet und   der Topf von der Heizquelle geschoben
  werden.
• Das Fett sollte im verschlossenen Topf nach draußen gebracht oder für eine längere Zeit stehen
  gelassen werden. Werden Deckel oder Tuch zu früh entfernt, besteht die Gefahr, dass sich das
  Fett erneut entzündet.
Fettbrand verhindern: Tipps zum Vorbeugen
• Heißes Fett niemals ohne Aussicht lassen.
• Nach dem Gebrauch Herd oder Friteuse sofort abschalten.
• Nur dafür vorgesehenes Fett zum Braten oder Frittieren verwenden.
• Den Frittiertopf nur zu einem Drittel mit Fett füllen.
• Immer kleine Mengen frittieren.
• Nur trockenes Frittiergut in das Fett legen.
• Die Friteuse niemals unter eine eingeschaltete Dunstabzughaube stellen. Flammen könnten durch
  den Luftzug angefacht werden.
• Die Filter in der Dunstabzughaube regelmäßig reinigen und austauschen. Verdeckte Filter fangen
  schneller Feuer.
↑nach oben↑