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Hauptübung 2010

Einsatz
Der Einsatzleiter traf folgende Situation an: Rettungen auf dem Dorfplatz sowie im 1., 2. und 3. Stock. Einen Brand und Atemgifte im 1. Stock.
Die Rettungen mussten nach Stärke der Gefährdung der zu rettenden Personen priorisiert werden. Die Ausbreitung des Brandes galt es zu stoppen und diesen zu löschen.
Um eine effiziente Abarbeitung der Rettungen zu gewährleisten sollte die Autodrehleiter der Stützpunktfeuerwehr Muri+ eingesetzt werden. Da Muri gleichzeitig mit einem Einsatz der Feuerwehr beschäftigt war, kam die Anhängeleiter der Feuerwehr Oberlunkhofen–Jonen für Rettungen zum Einsatz.

Kein einfaches Objekt
Der Dorfplatz in Oberlunkhofen wird begrenzt durch die Gemeindekanzlei, die Raiffeisen Bank und die Post, durch das Restaurant Central und die Liegenschaften am Chileweg. Die Zugerstrasse wurde durch die Verkehrsgruppe der Feuerwehr einseitig gesperrt und das Postauto entsprechend eingewiesen. Aus taktischen Gründen wurde das Tanklöschfahrzeug für die Rettungsunterstützung, die Wasserversorgung und die Brandbekämpfung von der Zugerstrasse her eingesetzt. Der Zugang für die Retter geschah einerseits unter Atemschutz über das Treppenhaus auf der Strassenseite, andererseits auf der Seite des Dorfplatzes mittels Schiebe- und Anhängeleiter. Die Sanität richtete in Sichtweite ihr Verwundetennest ein und betreute die geretteten Personen. Eine Triage war nötig, da ausser Personen mit Schock und äusseren Verletzungen auch eine bewusstlose Person gefunden und mit dem Rettungsschleifsack geborgen wurde. Die Zugerstrasse wurde durch die Verkehrsgruppe der Feuerwehr einseitig gesperrt und das Postauto entsprechend eingewiesen. Das Elektrokorps trennte die Liegenschaft aus Sicherheitsgründen vom Netz und richtete danach schnellstmöglich die Schadenplatzbeleuchtung ein.

Das Fazit
Die Übungsleitung stellte den Einsatzkräften ein gutes Zeugnis aus und wies auf wenige zu verbessernde Punkte hin. Die Bevölkerung durfte einen Einsatz aus nächster Nähe miterleben. Oblt Philipp Etter führte die Zuschauerinnen und Zuschauer gekonnt durchs „Programm“ und erläuterte die einzelnen Aktionen und die eingesetzten Gerätschaften. Im Anschluss mit durften die Gäste einen kleinen Apéro geniessen.
Die Feuerwehr Oberlunkhofen–Jonen bedankt sich bei allen Beteiligten, Eigentümern und Figuranten für den tollen Einsatz sowie dem Restaurant Central für den offerierten Apéro bestens.

Beförderungen:
Beim anschliessenden gemeinsamen Nachtessen durften, nach erfolgreichem Kursbesuch, zwei Kameraden zum Offizier befördert werden. Thomas Etterlin und Markus Waltert wurden zum Leutnant befördert. Philipp Etter wurde aufgrund sehr guter Leistungen zum Oberleutnant befördert.
Den austretenden oder wegziehenden Kameradinnen und Kameraden konnte unter Verdankung der geleisteten Dienste ein Präsent überreicht werden.


Das Kommando
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Informationsabend
"Wir brauchen Dich!"
Dieser Abend war ein voller Erfolg. Von den 14 Anwesenden Frauen und Männern sind 13 schon nächstes Jahr bei uns dabei. Die 14. Person infolge Reisetätigkeit im 2012 zu uns stossen.

Wir freuen uns auf die Zusammenrarbeit und heissen die neuen AdF herzlich Willkommen!

Das Kommando
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surprise
Projekt "Feuerwehrgebäude"

Am 17. und 18. Dezember 2009 erkor die Jury aus sieben eingereichten Projekten dasjenige der Firma baderpartner aus Aaurau zum Siegerprojekt. Es erfüllt alle von der Jury gestellten Anforderungen.








Das Kommando
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Hauptübung 2009
Die diesjährige Hauptübung zeigt einen Einsatz mit allen Mitteln. Schwerpunkt ist Rettungsdienst.
Die Übung findet statt am 23. Oktober 2009 ab 19.00 an der Bühlackerstrasse 4 in Jonen.

Anreisende mit dem Auto bitten wir, die Parkplätze in der Schulhausstrasse zu benützen.

Das Kommando
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surprise
Reise des Feuerwehr Bezirksverbandes

Wiedermal dürften wir auf Reisen gehen, ein anspruchsvolles Programm erwartete uns...

Nach dem Einsammeln aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer gings nach Flumsund in den Versuchsstollen Hagerbach. Nach der interessanten Führung durften wir ein tolles Mittagessen in der Stollenbeiz geniessen, bevor wir uns dann ausser "Landes" ins Ländle begaben. In Vaduz besichtigten wir den Stützpunkt Vaduz und genossen ein Apéro.
Bald schon zu Hause kehrten wir zu einem Nachtapéro beim Flughafen im Runway 34 ein.

Ein erlebnisreicher Tag, Dank dem Organisator Harold Baur!
Die Bilder sind hier

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Keine Steuern für Feuerwehrsold
Der Sold für Angehörige der Feuerwehren soll in allen Kantonen ganz und die Entschädigungen teilweise steuerfrei werden. Das fordert die Feuerwehr Koordination Schweiz FKS in ihrer Vernehmlassung zu einem neuen Bundesgesetz. Die bisherige Praxis vieler Kantone würde damit rechtlich verankert.

In ihrer Stellungnahme zum Entwurf eines Bundesgesetzes über die Steuerbefreiung des Feuerwehrsoldes setzt sich die Feuerwehr Koordination Schweiz FKS für gute Rahmenbedingungen für den Feuerwehrdienst ein. Die FKS erachtet die Vorschläge des Eidgenössischen Finanzdepartements als zu wenig weitgehend und reicht darum einen eigenen Vorschlag ein. weiterlesen

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AS Training im September 2008 in Arni
Bereits zum dritten Mal innert sechs Jahren fand am 19. und 20. September dieses Jahres wieder ein regionales Atemschutztraining in Arni-Islisberg statt. Rund 40 Trupps durften die Gelegenheit zu Training, Leistung und Kameradschaft wahrnehmen und ihre persönlichen physischen und psychischen Grenzen kennen lernen.
Leistung – Können – Kameradschaft, wir trainieren mit Vollgas. Dieses Leitbild nimmt das OK, bestehend aus den AS-Chefs und einigen Kadern der jeweiligen Feuerwehren, in allen Belangen Ernst. Dieses Jahr durften die AS Geräteträger der Feuerwehren Arni-Islisberg, Oberwil-Lieli, Unterlunkhofen-Rottenschwil, Oberlunkhofen-Jonen und Zufikon an drei anspruchsvollen Posten teilnehmen. Nach der Begrüssung und der Information über den Ablauf stand der erste Posten, das Training im Fire Dragon, der mobilen Brandsimulationsanlage (MBA) der Fa. Dräger, auf dem Programm. Eine kurze Ruhepause, gefolgt vom zweiten Posten mit dem Thema Absuchen/Seilgang verlangte wieder höchste Konzentration. Zum Dessert verheizten die Teilnehmer noch die letzten Kräfte in einem Parcours aus Geschicklichkeit, Ausdauer und Grips.

Bilder gibt es hier

23.01.2009, Fabian Hauser, AS Chef Oberlunkhofen-Jonen
Herzlichen Dank an André Juchli für die tollen Bilder!

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Hauptübung 2008
Die Feuerwehr Oberlunkhofen-Jonen führte am Samstagmorgen, 25. Oktober 2008 ihre Hauptübung als Postenarbeit durch. Der Bevölkerung wurde an verschiedenen Posten einen Einblick in die Ausbildung, das Material und auch eine mögliche Zukunft gegeben.
Wir danken für das Interesse .

26.10.2008, das Kommando ↑nach oben↑
surprise
Feuerwehrreise
Am 11. und 12. Oktober durften die AdF der FW Oberlunkhofen-jonen und die Mitglieder und Helfer des Feuerwehrvereins Oberlunkhofen-Jonen zwei tolle Tage auf Reise verbringen.
Nach den Besuchen in der Schaukäserei Appenzeller und bei Appenzeller Alpenbitter fuhren wir ins Oesterreichische zu Rechners Feuerwehrbedarf. Hier erfuhren wir neues aus dem Bereich ferngesteuerte Feuerwehr Einsatzmittel und durften sogar Hand anlegen. Wir bedanken uns herzlichst bei Rechners Feuerwehrbedarf und bei der Feuerwehr Rankweil für die grossartige Gastfreundschaft!
Nach Nachtessen und Übernachtung gings am nächsten Tag wieder in Richtung Heimatland zur Festung Magletsch. Die rund 2 1/2 stündige Führung ermöglichte den Verzehr eines sensationellen Nachtmahls bei Beat Wirth im Restaurant Central in Oberlunkhofen.
Ein herzliches Dankeschön und ein Riesenkompliment dem Organisator, Alain Maître!

Bilder gibt es hier

13.10.2008, Webmaster, Präsi FW Verein, Stv. Kdt ↑nach oben↑
Brand in der Schreinerei Ernst Glanzmann
Am Montag, 7.10.2008, Nachmittags um 13.43 alarmierte die Kantonale Feuerwehralarmstelle die Feuerwehr Oberlunkhofen-Jonen mit dem Text "Brand mittel, Grienstrasse, Haus Huber", Die ausgerückten Feuerwehrleute fanden das Gebäude bereits in dichten Rauch gehüllt vor. Der Brand breitete sich trotz Intervention sehr schnell im Erdgeschoss aus. Eine Nachalarmierung zum Aufgebot weiterer Atemschutztrupps war nötig. Die Feuerwehr Unterlunkhofen-Rottenschwil unterstützte mit Mann und Material.
Dank der Wärmebildkamera des Stützpunktes Muri und dessen ausgebildeter Mannschaft konnten in aufwändiger Arbeit alle Glutnester beseitigt und der Brand als gelöscht benannt werden.
Wir danken allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement.

Link zu teleM1 Beitrag vom 13.10.2008

08.10.2008, das Kommando ↑nach oben↑
Wir wünschen allen viel Glück und Kraft im neuen Jahr!

07.01.2008, das Kommando ↑nach oben↑
Mit tiefer Bestürzung mussten wir vom tragischen Unfalltod von Markus Läubli im Einsatz bei der Bekämpfung des Brandes im Zunfthaus zu Zimmerleuten Kenntnis nehmen. Wir trauern um einen sehr geschätzten Kameraden und Freund. Markus hat auch einige Jahre in unserer Ortsfeuerwehr gedient.
Wir lernten ihn als kompetenten, freundlichen und hilfsbereiten Kameraden und Gruppenführer kennen. Nun ist er nicht mehr. Wir können es noch gar nicht fassen.
Den verletzten Kameraden wünschen wir eine möglichst baldige und vollständige Genesung. Wir hoffen, dass sie das traurige Geschehen auch verarbeiten können und wünschen ihnen viel Kraft dazu.

Der schwer geprüften Trauerfamilie entbieten wir unsere herzlichste Anteilnahme. Für die Zukunft wünschen wir ihnen viel Kraft und Zuversicht.
"Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr"

Wir werden Markus ein ehrendes Andenken bewahren.

Die Feuerwehr Oberlunkhofen-Jonen ↑nach oben↑
Brand in der Tiefgarage
In der Tiefgarage einer Wohnüberbauung geriet am späten Abend aus noch ungeklärten Gründen ein Fahrzeug in Brand. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt. Verletzt wurde niemand.
Mehrere Bewohner der Mehrfamilienhäuser an der Radmühlestrasse bemerkten am Freitag, 12. Oktober 2007, gegen 23:00 Uhr beissenden Rauch, der aus der Tiefgarage der Wohnüberbauung austrat.
Die Feuerwehr konnte den Brandherd bei zwei Autos feststellen, welche vollständig ausbrannten. Es gelang, den Brand zu löschen und zu verhindern, dass das Feuer auf die übrigen eingestellten Fahrzeuge übergriff. Im Einsatz standen die Feuerwehren Oberlunkhofen-Jonen, Unterlunkhofen-Rottenschwil und Teile der Stützpunktfeuerwehr Muri mit insgesamt rund hundert Einsatzkräften.
Aufgrund des starken Rauches wurden etliche Hausbewohner vorsorglich evaquiert. Die betroffenen Personen konnten aber noch in der Nacht wieder in ihre Wohnung zurückkehren.
Der Sachschaden am Gebäude und an den eingestellten Autos lässt sich noch nicht beziffern. Ebenso ist die Brandursache noch unklar. Die Kantonspolizei hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet.
Quelle: KAPO Aargau, 13.10.2007

Link zu teleM1 Beitrag vom 13.10.2007
Link zu Bildergalerie

Der Einsatz begann mit der Alarmierung um 22.56 und endete für das Gros der Mannschaft um 04.15.
Ich möchte im Namen des Kommandos Oberlunkhofen-Jonen allen an diesem Einsatz Beteiligten herzlich danken.
Nach dem Besuch der Brandermittlung/Fahndung am 11.10.2007 wird von einem technichen Defekt ausgegangen. Am Samstag konnten mit Hilfe der Fa. Gratwohl alle Fahrzeuge inkl. der ausgebrannten aus der Garage entfernt werden. Die Decke im hinteren, vom Brand stark mitgenommenen Teil der Garage wurde am Samstagnachmittag unterstützt.

15.10.2007, Vizekommandant Fabian Hauser ↑nach oben↑
Hochwasser
Das Hochwasser in unserer Gegend konnte dank dem Einsatz unserer Feuerwehrleute problemlos gemeistert werden. Im Gegensatz zu andern Regionen in der Schweiz war die Lage bei uns übers Ganze gesehen nie prekär. Für jeden einzelnen Betroffenen ist die Lage natürlich prekär und wir hoffen, dass wir all diesen Personen die nötige Hilfe angedeihen konnten.

Ich bedanke mich im Namen des Kommandos bei allen Einsatzkräften für ihre Geduld und ihren Einsatz.

12.08.2007, Vizekommandant Fabian Hauser
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Im Notfall
fragt man sich, woher die Rettungskräfte wissen, welche Angehörigen sie verständigen sollen. Die Rettungskräfte schlagen vor, dass jeder bei sich im Mobiltelefon eine oder mehrere Personen bestimmt, welche in einem Notfall zu kontaktieren sind.

Folgend ein Auszug aus Wikipedia:

Folgende Informationsmail wird genutzt, um möglichst viele Personen von der ICE-Initiative zu informieren:
Die meisten Menschen haben heutzutage ein Mobiltelefon bei sich. Bei Unfällen oder anderen Vorfällen haben es Helfer oder Rettungskräfte (Spital, Polizei) oft schwer, eine richtige Kontaktperson ausfindig zu machen.
Schon vor einiger Zeit wurde der Vorschlag gemacht, dass jeder in seinen Telefonbuch-Kontakten eine Person bzw. Nummer bestimmt, welche im Falle eines Notfalls zu kontaktieren ist. Um hier eine einheitliche Bezeichnung zu etablieren, wird empfohlen, das Kürzel „ICE“ (für „in case of emergency“) als Kontakt-Name zu verwenden. Werden mehrere Kontaktnummern angegeben, sollten die Kürzel ICE1, ICE2,... verwendet werden.So geht's: 1. Im Handy einen Kontakt namens „ICE“ anlegen, gefolgt vom Namen der Kontaktperson (z. B. ICE-Mutter).
2. Bei mehreren Kontaktnummern kann auch die Bezeichnung ICE1, ICE2,... verwendet werden (z. B. ICE1-Mutter, ICE2-Vater,...).
3. Die Telefonnummer der Kontaktperson(en) mit internationaler Vorwahl (+41...) abspeichern.
4. Um zu verhindern, dass der Anrufer mit „ICE“ bei ankommenden Anruf angezeigt wird, empfiehlt es sich, nach der Telefonnummer ein Sternchen (*) anfügen.
5. Nicht vergessen, die ICE-Kontaktperson davon in Kenntnis setzen, dass man sie als solche im Handy führt!Anmerkung: Manchmal wird als Kontaktname IN (für „im Notfall“) statt ICE propagiert. Dies ist im Ausland allerdings nicht überall sinnvoll. Besser ist, die internationale Abkürzung ICE zu verwenden. ↑nach oben↑
Brand bei Swisspor Steinhausen
Am Freitag, 25.05.2007 brach bei der Fa. Swisspor in Steinhausen ein Grossbrand aus. Rund 450 Einsatzkräfte aus der Umgebung und auch der Flughafenfeuerwehr und der Berufsfeuerwehr bekämpften den Brand.
Zu den Bildern geht es hier
Copyright der Bilder: Fabian Hauser

26.07.2007, Webmaster
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Besuch bei der Flughafenfeuerwehr
Am 19.05.2007 durften einige AdF der Feuerwehren Unterlunkhofen-Rottenschwil und Oberlunkhofen-Jonen an einer 3-stündigen, sehr interessanten Führung der Flughafenfeuerwehr teilnehmen. In zwei Gruppen erfuhren wir Wissenswertes über Strukturierung, Material-und Fahrzeugpark, Einsätze etc.
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24.05.2007, Webmaster
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Dank Regenfälle besteht keine Waldbrandgefahr mehr
Das Feuerungsverbot in Wäldern und an Waldrändern im Kanton Aargau ist durch den Kantonalen Führungsstab (KFS) und das Aargauische Versicherungsamt (AVA) aufgehoben worden. Die Regenfälle vom vergangenen Wochenende haben die Oberfläche des Waldbodens so durchnässt, dass keine Waldbrandgefahr mehr besteht.

07.05.2007, Webmaster/KFS/AVA
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adl
Unsere Autodrehleiter ist eingeweiht. Trotz weitausholender Publikation des Anlasses hielt sich das Interesse der Bevölkerung in Grenzen, wohl wegen des Datums (01.04.2007)?
Jedenfalls konnten die Anwesenden sich mit einem kleinen Apero für den Rest des Tages stärken.
Dank allen Beteiligten Helfern und den Besuchern...

02.04.2007, Webmaster
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Der Einführungskurs ist vorbei...
...der erste Einführungskurs für Neueingeteilte EFK 201 nach dem neuen Konzept FABALU ist Geschichte.
Klappt alles, haben wir an alles gedacht, diese Fragen beschäftigten einige von uns in den letzten Tagen.
Der Schreiberling, selber Klassenlehrer, kann bestätigen: es hat alles geklappt.
Ich möchte allen an den Vorbereitungen Beteiligten und allen Helfern im Namen der Teilnehmer und Klassenlehrer ein riesiges Dankeschön fürs Gelingen dieses Kurses aussprechen.

Zu den Bildern geht es hier (nur vom 2. Tag)

26.03.2007, Webmaster/Klassenlehrer Fabian Hauser
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